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Naturstrom Online
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Vattenfall
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MeinÖkoTarif
12 Monate Mindestlaufzeit
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- 12 Monate Preisgarantie
- Vertragslaufzeit nur 12 Monate
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Yello
Mein Yello Strom Basic
12 Monate Mindestlaufzeit
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GASAG
GASAG STROM Direkt 12
12 Monate Mindestlaufzeit
- 250,00 € Sofortbonus
- 12 Monate Preisgarantie
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E.ON
E.ON ÖkoStrom Home & Drive 24
24 Monate Mindestlaufzeit
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E.ON
E.ON ÖkoStrom Home & Drive 12
12 Monate Mindestlaufzeit
- 172,00 € Neukundenbonus
- 87,00 € Sofortbonus
- 12 Monate Preisgarantie
- Vertragslaufzeit nur 12 Monate
- Strom zu 100% aus erneuerbaren Energieträgern
im 1. Jahr 887,78 €* 73,98 €*
Volkswagen
Naturstrom Classic24
24 Monate Mindestlaufzeit
- 24 Monate Preisgarantie
- Strom zu 100% aus erneuerbaren Energieträgern
im 1. Jahr 979,50 €* 81,63 €*
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So funktioniert der Ökostromanbieter-Vergleich auf tarifly.de
Geben Sie Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch ein — den finden Sie auf der letzten Jahresabrechnung. tarifly.de zeigt Ihnen dann alle verfügbaren Ökostromtarife in Ihrer Region, sortiert nach Jahresgesamtpreis. Per Filter können Sie sofort auf zertifizierte Tarife eingrenzen: nur Tarife mit ok-power-, Grüner-Strom- oder TÜV-Siegel.
- PLZ eingeben: Tarife werden regional gefiltert — Preise unterscheiden sich je Netzgebiet
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- Kein Versorgungsausfall: Die Belieferung läuft nahtlos weiter, Strom kommt immer
Welche Ökostromanbieter und Tariftypen gibt es?
Nicht jeder Ökostromtarif leistet dasselbe für die Energiewende. Der Begriff „Ökostrom" ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt. Manche Tarife kaufen lediglich günstige Herkunftsnachweise aus Norwegen — ohne dass hierzulande eine einzige neue Windkraftanlage entsteht. Vier Kategorien sollten Sie kennen.
Budget-Ökostrom (Herkunftsnachweise)
Herkunftsnachweise (HKN) — oft aus norwegischer oder schwedischer Wasserkraft — sind der günstige Einstieg in gelabelten Ökostrom. 37,2 Prozent aller in Deutschland verkauften Ökostrom-Nachweise stammen aus Norwegen. Der Klimabeitrag kann gering sein, der Preis meist niedrig. Beispielwerte (Stand April 2026) lagen oft bei ca. 22–28 ct/kWh — aktuelle Preise im Rechner prüfen.
Zertifizierter Ökostrom (ok-power / Grüner Strom Label)
Stromanbieter mit ok-power- oder Grüner-Strom-Label investieren nachweislich in neue erneuerbare Anlagen. Sie dürfen keine wesentlichen Beteiligungen an Atom- oder Kohlekraftwerken halten. Das sind die zwei strengsten Siegel in Deutschland — empfohlen vom Umweltbundesamt. Mehrpreis: ca. 0,5–2 Cent pro kWh gegenüber Budget-Tarifen.
Echter Ökostrom / Direktstromtarife (PPA)
Power Purchase Agreements (PPAs) koppeln Ihren Tarif direkt an ein konkretes Wind- oder Solarprojekt. Anbieter wie Polarstern oder EWS Schönau erzeugen ihren Strom ausschließlich in Deutschland. Robin Wood empfiehlt diese Kategorie als effektivsten Klimabeitrag. Mehrpreis: 1–2,2 Cent pro kWh. Für Haushalte, bei denen Klimabeitrag Vorrang hat.
Dynamischer Ökostromtarif
Ab 2025 verpflichtet § 41a EnWG grundsätzlich alle Stromlieferanten, auch dynamische Tarife anzubieten (Übergangsregeln galten zuvor vor allem für größere Anbieter). Der Preis richtet sich stündlich nach dem SMARD-Börsenstrompreis der Bundesnetzagentur. Am 06. April 2026 lag dieser zeitweise bei minus 11 Euro pro MWh — Strom war buchstäblich kostenlos. Für smarte Haushalte mit Wärmepumpe oder E-Auto-Ladezeiten interessant. Risiko: Bei wenig Wind und Sonne steigen die Preise kurzfristig deutlich.
Für wen lohnt welcher Ökostromtarif?
1–2 Personen (1.500–2.500 kWh/Jahr)
Singles und Paare zahlen im Bundesdurchschnitt rund 550–875 Euro pro Jahr für Strom. Wer noch in der Grundversorgung ist, zahlt deutlich mehr. Ein Wechsel zu einem günstigen Ökostromtarif spart sofort bis zu 300 Euro — bei praktisch identischen Vertragsbedingungen. Budget-Tarife mit TÜV-Siegel sind hier die beste Wahl: günstig, grün, unkompliziert.
3–4 Personen (3.500–4.500 kWh/Jahr)
Familienhaushalte verbrauchen im Schnitt 3.500 kWh pro Jahr. Hier greifen die großen Sparpotenziale: Bis zu 582 Euro Ersparnis gegenüber dem Grundversorger sind realistisch.Wer Wert auf echten Klimabeitrag legt, wählt einen zertifizierten Tarif mit ok-power-Label — der Mehrpreis gegenüber dem Budget-Tarif beträgt nur rund 70 Euro pro Jahr.
E-Auto und Wärmepumpe (6.000–10.000 kWh/Jahr)
Ein E-Auto verbraucht pro 100 km rund 20 kWh — macht bei 15.000 km/Jahr ca. 3.000 kWh zusätzlich. Eine Wärmepumpe kommt auf 3.000–5.000 kWh jährlich. Bei solchen Verbrauchsmengen lohnen spezielle Wärmepumpen- oder E-Auto-Tarife mit Öko-Option. Einige Anbieter bieten günstige Nachttarife für das Laden — prüfen Sie, ob Ihr Zähler diese abbilden kann.
Mieter ohne direkten Stromvertrag
Wer Nebenkosten per Umlage zahlt, kann den Anbieter nicht selbst wählen. Aber: Sprechen Sie Ihre Vermieterin oder Ihren Vermieter an. Viele wissen nicht, wie einfach ein Wechsel für Mehrfamilienhäuser funktioniert. Haben Sie einen eigenen Zähler und erhalten Rechnungen direkt vom Energieversorger, können Sie problemlos selbst wechseln — unabhängig von der Mietart.
Ökostrom-Gütesiegel 2026 im Überblick
Sechs Gütesiegel sind in Deutschland anerkannt — sie unterscheiden sich erheblich in ihrer Strenge. Die zwei strengsten empfiehlt das Umweltbundesamt ausdrücklich.
|
Gütesiegel |
Herausgeber |
Kernbedingungen |
Stärke |
|---|---|---|---|
| ok-power-Label |
EnergieVision e.V. (Öko-Institut) |
100% EE, keine Atom-/Kohle-Beteiligung, Invest in Neuanlagen |
⭐⭐⭐ Höchste (UBA empfohlen) |
| Grüner Strom Label |
Grüner Strom e.V. (BUND, NABU) |
100% EE, Invest in neue Anlagen, keine Atom-/Kohle-Beteiligung |
⭐⭐⭐ Höchste (UBA empfohlen) |
| TÜV Nord |
TÜV Nord |
100% EE, Aufschlag fördert Neuanlagen, jährliche Prüfung |
⭐⭐ Gut |
| TÜV Süd (EE01) |
TÜV Süd |
100% EE, min. 25% aus Anlagen < 6 Jahre alt |
⭐⭐ Gut |
| EKOenergie |
Europ. Netzwerk (34 Org., 26 Länder) |
100% EE, mind. 0,10 €/MWh in Klimafonds |
⭐⭐ Gut |
| WE LOVE ENERGY |
TÜV Rheinland |
100% EE, Nachweis durch Herkunftsnachweise |
⭐ Basis |
Wichtig: Ein einfaches TÜV-Zertifikat (ohne Gütesiegel) bescheinigt lediglich die Herkunft des Stroms — es sagt nichts darüber aus, ob der Anbieter in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Für echten Klimabeitrag: Wählen Sie ok-power oder Grüner Strom Label.
Welcher Ökostromanbieter passt zu Ihnen?
Ökostrom-Pioniere: LichtBlick, Naturstrom, EWS Schönau
LichtBlick (Hamburg, seit 1998) gehört zu den Marktführern im Ökostrombereich und erfüllt die strengen Kriterien führender Gütesiegel. Naturstrom AG (Düsseldorf, seit 1998) war Deutschlands erster unabhängiger Ökostromanbieter — heute beliefert das Unternehmen mehr als 300.000 Haushalte. Die Elektrizitätswerke Schönau entstanden 1986 aus einer Bürgerinitiative nach Tschernobyl. Alle drei erzeugen ausschließlich erneuerbaren Strom, halten keine Atom- oder Kohle-Beteiligungen.
- Echter Klimabeitrag durch Invest in neue Anlagen
- Keine Atom- oder Kohle-Beteiligungen im Konzern
- Mehrfach ausgezeichnet — von Öko-Test, Stiftung Warentest, Robin Wood
- Vollständig transparente Strombeschaffung
- Oft etwas teurer als Budget-Tarife großer Konzerne
- Begrenzte regionale Verfügbarkeit bei einigen Spezialtarifen
Energiegenossenschaften: Bürgerwerke, Polarstern, Green Planet Energy
Die Bürgerwerke eG (Heidelberg, gegr. 2013) bündeln rund 100 Energiegenossenschaften mit über 40.000 Mitgliedern und 1.400 Erzeugungsanlagen. TÜV- und GSL-zertifiziert. Polarstern Energie (München, gegr. 2011) liefert ausschließlich Strom aus deutschen Wasserkraft- und Biogasanlagen. Green Planet Energy (ex-Greenpeace Energy, Hamburg, gegr. 1999) ist als Genossenschaft organisiert und erfüllt die Greenpeace-Kriterien für sauberen Strom.
- Genossenschaftlich organisiert — Gewinne bleiben in der Energiewende
- Strom aus deutschen Anlagen (Polarstern, EWS) — kurze Lieferkette
- Robin Wood-Empfehlung: alle drei auf der Liste empfohlener Ökostromanbieter
- Transparente Investitionsberichte, öffentlich einsehbar
- Mehrpreis von 0,5–2,2 Cent/kWh gegenüber Budget-Tarifen
- Kleinere Kundenservice-Kapazitäten als Großversorger
Große Versorger mit Öko-Option: E.ON, Vattenfall, E WIE EINFACH
E.ON, E WIE EINFACH und Vattenfall gehören regelmäßig zu den günstigen Ökostrom-Angeboten mit Herkunftsnachweisen — oft aus Skandinavien. Der direkte Klimabeitrag in Deutschland kann gering sein; Preis und Service sind für viele Haushalte entscheidend. Beispielwerte aus April 2026 lagen oft im Bereich von ca. 22–28 ct/kWh. Aktuelle Arbeitspreise, Boni und Verfügbarkeit immer im Vergleichsrechner prüfen — ohne feste „günstigster Tarif“-Garantie.
- Oft günstige Einstiegspreise (Beispiel April 2026: ca. 22–28 ct/kWh — aktuell im Rechner prüfen)
- Großes Filialnetz, 24/7-Kundenservice, einfache App-Verwaltung
- Breite regionale Verfügbarkeit in ganz Deutschland
- Meist nur einfache HKN-Zertifikate, kein ok-power oder GSL-Siegel
- Mutterkonzerne oft noch an konventionellen Kraftwerken beteiligt
- Geringer direkter Beitrag zur deutschen Energiewende
Günstigste Ökostromanbieter 2026 im Vergleich
|
Rang |
Anbieter |
Tarif |
Preis/kWh |
Jahreskosten (3.500 kWh) |
Laufzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | E.ON |
ÖkoStrom Pro 12 |
ca. 22–28 ct* |
ca. 779 € |
12 Monate |
| 2 | E WIE EINFACH |
Grün & Günstig Strom |
22,99 ct |
ca. 805 € |
12 Monate |
| 3 | Sw Karlsruhe |
BesserVersorgt Strom fix |
22,99 ct |
ca. 805 € |
12 Monate |
| 4 | Octopus Energy |
Select+ Secure 12 |
23,20 ct |
ca. 812 € |
12 Monate |
| 5 | LichtBlick |
ÖkoStrom Komfort 12 |
23,50 ct |
ca. 823 € |
12 Monate |
| 6 | SCHARR WÄRME |
SCHARRMANT Öko Strom 12 |
23,70 ct |
ca. 830 € |
12 Monate |
| 7 | Vattenfall |
ÖkoStrom12 |
23,78 ct |
ca. 832 € |
12 Monate |
| 8 | Citiwerke |
citistrom12 klima |
23,78 ct |
ca. 832 € |
12 Monate |
| 9 | Grünwelt Wärmestrom |
Strom Bonus 12 |
24,43 ct |
ca. 855 € |
12 Monate |
| 10 | Energie.Manufaktur |
Naturstrom 12 |
24,89 ct |
ca. 871 € |
12 Monate |
|
— |
Grundversorgung |
Örtlicher Grundversorger |
40,39 ct |
ca. 1.414 € |
monatlich kündbar |
Preise gelten für einen Jahresverbrauch von 3.500 kWh im Bundesdurchschnitt, inkl. Grundgebühr. Preise variieren je Region und PLZ. Aktuelle Tarife für Ihre Postleitzahl finden Sie im Stromvergleich auf tarifly.de.
Ökostrom oder konventioneller Strom — was lohnt sich 2026?
Beispiel-Ökostrompreise aus Vergleichsdaten (Stand April 2026, StromAuskunft.de) lagen oft bei ca. 22–28 Cent pro kWh. Günstige konventionelle Sondertarife liegen häufig nahe beieinander — der Aufpreis für Herkunftsnachweis-Ökostrom ist in vielen Fällen gering. Aktuelle Werte immer im Rechner prüfen.
Wer noch beim Grundversorger ist, zahlte im gleichen Stand oft rund 40,39 Cent pro kWh. Gegenüber günstigen Ökostrom-Sondertarifen können bei 3.500 kWh mehrere Hundert Euro Differenz im Jahr entstehen — ohne dass der Grundversorger automatisch klimafreundlicher wäre.
- Ökostrom: Für alle, die für 18 €/Jahr etwas für das Klima tun wollen
- Zertifizierter Ökostrom: Für Haushalte, bei denen echter Klimabeitrag Vorrang hat
- Konventionell: Minimaler Preisunterschied — kaum ein rationaler Vorteil gegenüber Ökostrom
- Grundversorgung verlassen: Unbedingt wechseln — egal ob Öko oder konventionell
Ein Vierpersonenhaushalt spart durch den Wechsel zu Ökostrom rund zwei Tonnen CO2 pro Jahr. Das entspricht einer Autofahrt von München nach Madrid — und zurück. Der Wechsel dauert online weniger als 10 Minuten. Den alten Vertrag kündigt der neue Anbieter für Sie — ohne Lücke in der Versorgung.
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Darauf sollten Sie beim Ökostromanbieter-Wechsel achten
Falle 1: Greenwashing — Ökostrom ohne echten Klimabeitrag
Viele Tarife heißen „Ökostrom", „Naturstrom" oder „Grünstrom" — und stammen doch nur aus billig eingekauften Herkunftsnachweisen aus norwegischer Wasserkraft. Diese Wasserkraftwerke würden laufen, ob Sie den Tarif buchen oder nicht. Ein echter Beitrag zur deutschen Energiewende entsteht dabei nicht. Lösung: Wählen Sie Tarife mit ok-power oder Grüner Strom Label — die einzigen Siegel, die nachweislich den Ausbau erneuerbarer Energien fördern.
Falle 2: Herkunftsnachweise aus dem Ausland — was dahintersteckt
37,2 Prozent aller in Deutschland verkauften Ökostrom-Herkunftsnachweise stammen aus Norwegen.Der Grund: EEG-geförderte Anlagen in Deutschland dürfen keine HKN ausstellen — das würde Doppelsubventionen ermöglichen. Das Ergebnis: Wer nach Transparenz sucht, achtet auf Tarife, die direkt an deutsche oder junge ausländische Anlagen gekoppelt sind. Jeder Anbieter muss nach § 42 EnWG offenlegen, wo sein Strom erzeugt wird.
Falle 3: Preisgarantie genau lesen — nicht alle decken alles ab
Manche Tarife werben mit „Preisgarantie" — schließen aber Steuern, Abgaben und Umlagen aus. Steigt die Energiesteuer, landet der Mehrpreis trotzdem bei Ihnen. Achten Sie auf den Unterschied: Eine echte Preisgarantie schreibt alle Preiskomponenten fest — ausschließlich die Mehrwertsteuer und gesetzlich neu eingeführte Abgaben bleiben flexibel. Alles andere ist eine „eingeschränkte Preisgarantie". Im tarifly.de-Vergleich sehen Sie den Unterschied auf einen Blick.
Falle 4: Automatische Vertragsverlängerung
Tarife mit 12-monatiger Laufzeit verlängern sich nach Ablauf automatisch — wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen. Seit dem 1. März 2022 gilt: Nach der Mindestlaufzeit beträgt die Kündigungsfrist maximal vier Wochen. Für ältere Verträge gilt die ursprünglich vereinbarte Frist. Tragen Sie das Datum in Ihren Kalender ein. Wer jedes Jahr wechselt, sichert sich Neukunden-Boni und bleibt beim günstigsten Preis. Mehr dazu auf tarifly.de/vertraege-kuendigen.
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Ökostrom-Sondertarife lagen in Vergleichsdaten (Stand April 2026) oft bei ca. 22–28 Cent pro kWh. Gegenüber vielen Grundversorgungstarifen kann das Sparpotenzial mehrere Hundert Euro im Jahr betragen — abhängig von Verbrauch und Region. Der Vergleich auf tarifly.de ist kostenlos und unverbindlich — kein Konto nötig. Aktuelle Preise im Rechner prüfen.
Häufige Fragen zu Ökostromanbieter 2026
In Vergleichsdaten (Stand: 06. April 2026, StromAuskunft.de) lagen günstige Ökostrom-Sondertarife oft bei ca. 22–28 Cent pro kWh. Gegenüber vielen Grundversorgungstarifen (damals oft rund 40 ct/kWh) kann die Jahresdifferenz bei 3.500 kWh mehrere Hundert Euro betragen. Der Aufpreis gegenüber manchen konventionellen Sondertarifen ist oft gering — entscheidend sind Arbeitspreis, Grundpreis und Bonus. Aktuelle Preise im Rechner prüfen.
Ein TÜV-Zertifikat bestätigt lediglich, dass der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt — es schreibt aber keine Investitionen in neue Anlagen vor. Das ok-power-Label und das Grüner Strom Label verpflichten Anbieter zusätzlich, konkret in den Ausbau neuer Ökostrom-Anlagen zu investieren, und schließen Atom- sowie Kohle-Beteiligungen aus. Das Umweltbundesamt empfiehlt diese beiden Siegel ausdrücklich.
Im April 2026 deckten erneuerbare Energien rund 53 Prozent des deutschen Stromverbrauchs — mit deutlichen Schwankungen je nach Wetterlage. Am 06. April 2026 war der Börsenstrompreis zeitweise negativ (-11 €/MWh), weil Wind und Solarenergie mehr produzierten als verbraucht wurde. Die wichtigste Quelle ist Windkraft (onshore und offshore), gefolgt von Photovoltaik.
37,2 Prozent aller in Deutschland verkauften Ökostrom-Herkunftsnachweise (HKN) stammen aus Norwegen. Der Hintergrund: Deutsche Ökostromanlagen, die nach EEG gefördert werden, dürfen keine HKN ausstellen — um Doppelsubventionen zu vermeiden. Deshalb weichen Anbieter auf günstige Nachweise aus skandinavischer Wasserkraft aus. Diese Wasserkraftwerke würden auch ohne Ihren Tarif laufen — ein direkter Klimabeitrag in Deutschland entsteht dadurch nicht. Wählen Sie Tarife mit ok-power oder GSL-Siegel, wenn Ihnen das wichtig ist.
Ja — wenn Sie einen eigenen Stromzähler haben und die Rechnung direkt vom Energieversorger erhalten. Das ist bei den meisten Mietverhältnissen in Deutschland der Fall. Wechseln können Sie nicht, wenn Ihr Vermieter den Strom über die Nebenkosten umlegt. In diesem Fall können Sie Ihren Vermieter auf die Möglichkeit eines Wechsels ansprechen.
Der Online-Abschluss dauert 5–10 Minuten. Der neue Anbieter übernimmt die Kündigung des alten Vertrags. Die tatsächliche Umstellung dauert 2–6 Wochen — je nach Kündigungsfrist Ihres aktuellen Tarifs. In der Zwischenzeit läuft die Versorgung unterbrechungsfrei weiter. Bei Grundversorgungskunden entfällt jede Frist: Der Grundversorgungstarif kann mit zwei Wochen Frist jederzeit gekündigt werden.
Ja — und das lohnt sich oft. Viele Anbieter gewähren Neukunden-Boni nur im ersten Jahr. Seit dem 1. März 2022 beträgt die Kündigungsfrist nach Ablauf der Mindestlaufzeit maximal vier Wochen. Wer jeden Herbst vergleicht und wechselt, kombiniert günstige Preise mit Neukunden-Boni — und zahlt oft weniger als Bestandskunden. Für den schnellen Überblick: tarifly.de/stromvergleiche.
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- Darauf sollten Sie beim Ökostromanbieter-Wechsel achten
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