Beste Wärmepumpen-Stromtarife 2026: Anbieter, Preise, Module

Wärmepumpen-Stromtarife 2026 im Vergleich: Preisspanne, Anbieter, Module nach § 14a EnWG, Zählerfragen und eine Rechnung, ab wann sich ein eigener Tarif lohnt.
Isometrische Tarifübersichten Für Wärmepumpenstrom

Welcher Wärmepumpen-Stromtarif der beste ist, hängt vor allem von drei Dingen ab: vom gewählten Modul nach § 14a EnWG, von der Postleitzahl und vom Jahresverbrauch der Wärmepumpe. Im Marktcheck der Verbraucherzentrale NRW lagen Tarife im Modul 2 Anfang 2026 im Schnitt bei rund 24 Cent pro Kilowattstunde, mit einer Spanne von etwa 20 bis 29 Cent. Die folgende Übersicht ordnet Anbieter, Preisbestandteile, Zählerkonzepte und Vertragsdetails ein und zeigt, ab welchem Verbrauch sich ein eigener Wärmepumpentarif rechnet.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Wärmepumpentarife nach § 14a EnWG sind günstiger als Haushaltsstrom, weil Netzentgelte und meist auch die Konzessionsabgabe niedriger ausfallen.
  • Modul 2 mit eigenem Zähler lohnt sich laut Verbraucherzentrale in der Regel ab einem Jahresverbrauch von etwa 4.000 kWh.
  • Die Preisspanne im Modul 2 ist groß (rund 20 bis 29 ct/kWh). Ein Vergleich über die eigene Postleitzahl ist deshalb unverzichtbar.
  • Neben dem Arbeitspreis zählen Grundpreis, Laufzeit, Umfang der Preisgarantie und die Frage, ob die Netzentgeltreduzierung vollständig weitergegeben wird.
  • Wer eine ältere Wärmepumpe mit Bestandsvertrag betreibt, sollte einen Wechsel in die neue Tarifwelt sorgfältig durchrechnen.

Woran sich ein guter Wärmepumpentarif erkennen lässt

Ein niedriger Arbeitspreis allein macht noch keinen guten Tarif. Der Preis für Wärmepumpenstrom setzt sich, wie die Strompreiszusammensetzung der Stadtwerke Neuwied zeigt, aus mehreren Bestandteilen zusammen: Stromsteuer, Konzessionsabgabe, Netzentgelt, Messstellenbetrieb und dem Anteil des Lieferanten. Nur der letzte Posten ist wirklich Wettbewerbssache. Das Umweltbundesamt hält fest, dass der Gesetzgeber zwar über staatliche Preisbestandteile wie Netzentgelte Anreize setzt, in die Preisbildung der Anbieter aber nicht direkt eingreifen kann.

Für den Vergleich sind deshalb folgende Kriterien entscheidend:

  1. Arbeitspreis und Grundpreis zusammen: Bei hohem Verbrauch wiegt der Arbeitspreis schwerer, ein hoher Grundpreis fällt bei kleinen Wärmepumpen stärker ins Gewicht. Die Gewichtung beider Posten erklärt der Beitrag zu Arbeitspreis und Grundpreis beim Strom.
  2. Weitergabe der Netzentgeltreduzierung: Die Verbraucherzentrale empfiehlt zu prüfen, ob die Reduzierung bereits im Tarifpreis enthalten ist oder 1:1 über die Rechnung weitergegeben wird.
  3. Umfang der Preisgarantie: Viele Garantien sind eingeschränkt. Bei rhenag etwa umfasst die eingeschränkte Preisgarantie nur bestimmte Bestandteile, Umsatzsteuer, Stromsteuer, Konzessionsabgaben und Umlagen können ausgenommen sein.
  4. Laufzeit und Kündigungsfrist: Zwölf Monate Laufzeit mit gleich langer Preisgarantie gelten als solider Standard, monatlich kündbare Tarife bieten mehr Flexibilität.
  5. Stromherkunft: Für umweltbewusste Haushalte ist relevant, ob der Ökostrom zertifiziert ist und ob ein Teil des Preises in neue Anlagen fließt.
  6. Boni: Ein Sofort- oder Neukundenbonus senkt nur die Kosten im ersten Jahr und sollte beim Vergleich der Folgejahre herausgerechnet werden.

Anbieter und Tarife im Vergleich

Nach dem Marktcheck der Verbraucherzentrale NRW bieten alle Stromanbieter, die auf die Anfrage geantwortet haben, Wärmestromtarife nach der neuen § 14a-Regelung an, Modul 2 besonders häufig. Bundesweit sind unter anderem E.ON, Yello und Polarstern vertreten, dazu zahlreiche Stadtwerke und regionale Versorger. Die folgende Tabelle fasst Tarife zusammen, deren Konditionen die Anbieter auf ihren eigenen Seiten veröffentlichen.

Anbieter Tarif Strom Laufzeit / Preisgarantie Preisangabe
Naturwerke Naturstrom Wärme12 100 % Ökostrom, ok-power-zertifiziert 12 Monate / 12 Monate nach PLZ und Verbrauch, Sofortbonus
rhenag stromWÄRME12, stromWÄRME Connect12, stromHEIM Kombi12 Wärmestrom, je nach Einbausituation 12 Monate, eingeschränkte Preisgarantie Grund-, Arbeits- und Jahrespreis per PLZ-Rechner
Naturstrom natur strom (Haushaltsstrom als Referenz) 100 % deutscher Ökostrom monatlich kündbar 13,90 € Grundpreis/Monat, 30,90 ct/kWh (Stand September 2026)
Modul-2-Tarife am Markt verschiedene Anbieter unterschiedlich unterschiedlich Ø rund 24 ct/kWh, Spanne 20 bis 29 ct/kWh (Anfang 2026)

Naturwerke: Wärmestrom mit Ökostrom-Zertifikat

Der Tarif Naturstrom Wärme12 richtet sich an Haushalte mit Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung. Er kombiniert 100 % Ökostrom mit zwölf Monaten Laufzeit und zwölf Monaten Preisgarantie, dazu kommen ein Sofortbonus und ein rund um die Uhr erreichbares Kundenportal. Laut Unternehmensseite ist der Strom ok-power-zertifiziert, ein Siegel, das neben der Herkunft auch den Nutzen für den Ausbau erneuerbarer Energien bewertet.

rhenag: Tarife nach Einbausituation

Der Versorger rhenag unterscheidet seine Wärmestromtarife nach der technischen Ausgangslage, etwa ob die Wärmepumpe über einen eigenen Zähler läuft oder gemeinsam mit dem Haushalt abgerechnet wird. Der Stromrechner ermittelt Grundpreis, Arbeitspreis und voraussichtlichen Jahrespreis anhand von Postleitzahl und Verbrauch und weist darauf hin, dass für die Belieferung einer Wärmepumpe ein eigener Stromzähler erforderlich ist. Die Verfügbarkeit wird regional geprüft.

Naturstrom: Haushaltsstrom als Vergleichsmaßstab

Der Tarif natur strom ist ein klassischer Haushaltsstromtarif und eignet sich als Referenz für Haushalte, die Wärmepumpe und Haushalt über einen Zähler versorgen. Der Naturstrom-Preisrechner nannte im September 2026 einen Grundpreis von 13,90 € pro Monat und einen Arbeitspreis von 30,90 ct/kWh, bei 2.400 kWh im Jahr ergibt das 75,70 € pro Monat. Nach Angaben auf der Tarifseite fließt 1 ct/kWh in Energiewende-Projekte, der Tarif ist monatlich kündbar. Die Preise werden laut Anbieter an die Marktlage angepasst.

Naturstrom: Haushaltsstrom Als Vergleichsmaßstab — Overview Diagram

Bundesweite Anbieter und Stadtwerke

E.ON, Yello und Polarstern bieten Wärmepumpentarife deutschlandweit an, Stadtwerke meist nur im eigenen Netzgebiet. Gerade lokale Versorger liegen wegen niedriger regionaler Netzentgelte nicht selten vorn. Weil sich die Netzentgelte von Netzgebiet zu Netzgebiet stark unterscheiden, lässt sich ein seriöses Ranking nur für eine konkrete Adresse erstellen. Vergleichsportale wie Check24, Verivox oder Wechselpilot arbeiten deshalb ebenfalls mit Postleitzahl und Verbrauch.

Module nach § 14a EnWG: welche Variante zu welchem Haus passt

Seit 2024 gilt für neu angeschlossene Wärmepumpen ab 4,2 kW Leistung: Sie müssen vom Netzbetreiber steuerbar sein und erhalten im Gegenzug reduzierte Netzentgelte. Die Verbraucherzentrale beschreibt drei Module:

Modul Entlastung Zähler Geeignet für
Modul 1 pauschale Reduzierung des Netzentgelts kein separater Zähler nötig kleinere Verbräuche, gemeinsame Messung mit dem Haushalt
Modul 2 Netzentgelt-Arbeitspreis um 60 % reduziert eigener Zähler für die Wärmepumpe Jahresverbrauch ab etwa 4.000 kWh
Modul 3 zeitvariable Netzentgelte nur in Kombination mit Modul 1 Haushalte, die Verbrauch zeitlich verschieben können

Modul 1 und Modul 2 schließen sich gegenseitig aus. Die Auswahl erfolgt in der Regel bei der Anmeldung der steuerbaren Verbrauchseinrichtung beim Netzbetreiber. Wer zusätzlich ein E-Auto lädt, findet die Kombination beider Verbraucher im Beitrag zum Stromtarif für Wärmepumpe und E-Auto. Für Modul 3 bieten sich häufig zeitabhängige Lieferverträge an, die im Überblick zu dynamischen Stromtarifen eingeordnet sind.

Zählerkonzept: gemeinsamer Zähler, separater Zähler, Zweitarifzähler

Die Zählerfrage entscheidet darüber, welche Tarife überhaupt infrage kommen.

  • Gemeinsamer Zähler: Wärmepumpe und Haushalt laufen über einen Zähler. Es gilt ein einziger Tarif, eine Netzentgeltentlastung ist über Modul 1 möglich. Der Vorteil: kein zusätzlicher Grundpreis, keine weiteren Messkosten.
  • Separater Zähler (Eintarifzähler): Die Wärmepumpe erhält einen eigenen Zähler und einen eigenen Vertrag. Diese Konstellation ist Voraussetzung für Modul 2 und für die meisten speziellen Wärmepumpentarife. Dafür fallen ein zweiter Grundpreis und Kosten für den Messstellenbetrieb an.
  • Zweitarifzähler: Er erfasst den Verbrauch getrennt nach Hochtarif- und Niedertarifzeiten. Solche Zähler finden sich häufig in älteren Anlagen mit klassischen Wärmestromverträgen, bei denen günstiger Strom zu festgelegten Zeiten bezogen wird. Vor einem Anbieterwechsel sollte geklärt werden, ob der neue Anbieter Zweitarifzähler abrechnen kann, denn nicht jeder Tarif ist dafür ausgelegt.

In Neubauten und bei neu installierten Wärmepumpen wird zunehmend ein intelligentes Messsystem eingesetzt, das die Steuerung durch den Netzbetreiber und zeitvariable Abrechnungen technisch erst ermöglicht. Welche Messeinrichtung vorhanden ist, steht auf der letzten Jahresabrechnung oder lässt sich beim Messstellenbetreiber erfragen.

Rechenbeispiel: ab wann sich ein eigener Tarif lohnt

Nach Angaben der Verbraucherzentrale liegen die Netzentgelte bei separaten Wärmepumpentarifen im Durchschnitt rund 7 ct/kWh niedriger. Hinzu kommt die Konzessionsabgabe: Sie entfällt bei vielen Anbietern oder ist auf etwa 0,11 ct/kWh reduziert, was einen weiteren Vorteil von rund 1,5 ct/kWh bringt. Zusammen ergibt das einen rechnerischen Preisvorteil von etwa 8,5 ct/kWh.

Eine beispielhafte Überschlagsrechnung zeigt die Größenordnung:

Jahresverbrauch Wärmepumpe Rechnerischer Vorteil bei 8,5 ct/kWh Davon abzuziehen
2.500 kWh 212,50 € Grundpreis zweiter Vertrag, Messkosten
4.000 kWh 340,00 € Grundpreis zweiter Vertrag, Messkosten
6.000 kWh 510,00 € Grundpreis zweiter Vertrag, Messkosten

Die Tabelle zeigt, warum die Verbraucherzentrale Modul 2 erst ab etwa 4.000 kWh empfiehlt: Bei kleinen Verbräuchen zehren der zusätzliche Grundpreis und die Kosten für Zähler und Messstellenbetrieb einen großen Teil des Vorteils auf. Bei gut gedämmten Häusern mit niedrigem Wärmebedarf kann deshalb Modul 1 mit gemeinsamem Zähler die wirtschaftlichere Lösung sein.

Wie hoch der Verbrauch tatsächlich ausfällt, hängt stark von der Effizienz der Anlage ab. Die Leistungszahl (COP) einer Wärmepumpe gibt an, wie viel Wärme pro eingesetzter Kilowattstunde Strom entsteht, und ist ein wichtiger Anhaltspunkt für die Einordnung des eigenen Verbrauchs. Für den übrigen Haushaltsstrom helfen die Richtwerte zum durchschnittlichen Stromverbrauch im Haushalt. Die Frage, wie sich der Betrieb einer Wärmepumpe ohne Photovoltaik rechnet, ist besonders für Haushalte ohne eigene Solaranlage relevant, weil dort jede Kilowattstunde aus dem Netz bezogen wird und der Tarif den größten Einfluss auf die Heizkosten hat.

Rechenbeispiel: Ab Wann Sich Ein Eigener Tarif Lohnt — Overview Diagram

Steuerbarkeit und Dimmung im Alltag

Die günstigeren Netzentgelte sind an eine Bedingung geknüpft: Der Netzbetreiber darf die Wärmepumpe bei hoher Netzauslastung zeitweise dimmen. Nach Angaben von MVV wird die Leistung dabei auf 3,7 bis 4,2 kW reduziert, nicht vollständig abgeschaltet. Der Komfort bleibt in der Regel unbeeinträchtigt, weil Wärme im Pufferspeicher oder in der Gebäudemasse gespeichert ist.

Auch die Regelung innerhalb des Hauses beeinflusst, wie gut sich solche Phasen überbrücken lassen. Wie realistisch die Einsparungen durch smarte Thermostate ausfallen, hängt vom Gebäude und vom Nutzungsverhalten ab, ein vorausschauend geregeltes Heizsystem kann gedimmte Zeiten jedoch besser ausgleichen. Bei Fragen zur konkreten Steuerungstechnik ist der Fachbetrieb, der die Anlage installiert hat, der richtige Ansprechpartner.

Ältere Wärmepumpen: Bestandsvertrag prüfen

Für Wärmepumpen, die vor 2024 in Betrieb gegangen sind, gelten Übergangsregeln. Die Verbraucherzentrale NRW rät in ihrem Marktcheck vom Februar 2026 davon ab, ohne genaue Prüfung freiwillig in die neue Tarifwelt nach § 14a EnWG zu wechseln, da die alten Verträge häufig noch wirtschaftlicher sind. Ein Wechsel des Lieferanten innerhalb der bestehenden Regelung ist davon unabhängig möglich und kann trotzdem Geld sparen. Vor einem Modulwechsel empfiehlt sich eine Rückfrage beim Netzbetreiber, welche Konditionen danach konkret gelten.

In fünf Schritten zum passenden Tarif

  1. Ausgangslage klären: Inbetriebnahmedatum, Leistung der Wärmepumpe, vorhandener Zähler und gewähltes Modul aus der letzten Abrechnung oder beim Netzbetreiber ermitteln.
  2. Verbrauch bestimmen: Den Jahresverbrauch der Wärmepumpe aus dem Zählerstand oder der Abrechnung ablesen, nicht schätzen.
  3. Tarife per Postleitzahl vergleichen: Nur Angebote berücksichtigen, die für das eigene Netzgebiet und die vorhandene Zählerart gelten.
  4. Konditionen prüfen: Gesamtkosten ohne Bonus, Umfang der Preisgarantie, Laufzeit, Kündigungsfrist und die Weitergabe der Netzentgeltreduzierung vergleichen.
  5. Wechsel beauftragen: Der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Kündigung beim bisherigen Versorger. Fristen und Ablauf beschreibt der Leitfaden zum Stromanbieterwechsel.

Einschätzung von Tarifly

Wir sehen bei Wärmepumpentarifen vor allem ein Transparenzproblem: Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot im Modul 2 liegen laut Marktcheck fast 9 ct/kWh, und dennoch werden viele Tarife nur über Arbeitspreis und Bonus beworben. Für eine belastbare Entscheidung zählen aus unserer Sicht die Gesamtkosten nach dem ersten Jahr, eine Preisgarantie mit klar benanntem Umfang und die Frage, ob die Netzentgeltentlastung tatsächlich beim Haushalt ankommt.

Unsere Erfahrung aus dem Stromvergleich zeigt außerdem, dass das passende Modul wichtiger sein kann als der Anbieter. Ein sehr günstiger Modul-2-Tarif lohnt sich bei einem kleinen Verbrauch womöglich weniger als eine gemeinsame Messung mit Modul 1. Deshalb empfehlen wir, zuerst das Zählerkonzept festzulegen und erst danach die Anbieter gegeneinander zu stellen.

— A. Alsaadi

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Häufige Fragen

Ist Strom für Wärmepumpen günstiger als Haushaltsstrom?

Ja, in der Regel. Reduzierte Netzentgelte und eine entfallende oder stark reduzierte Konzessionsabgabe senken den Preis um rechnerisch rund 8,5 ct/kWh. Ob der Vorteil vollständig ankommt, hängt vom Anbieter und von den Zusatzkosten für Zähler und Grundpreis ab.

Braucht eine Wärmepumpe zwei Stromzähler?

Nicht zwingend. Für Modul 2 und die meisten speziellen Wärmepumpentarife ist ein eigener Zähler Voraussetzung. Mit einem gemeinsamen Zähler bleibt Modul 1 möglich, optional kombiniert mit zeitvariablen Netzentgelten nach Modul 3.

Wie viel Strom verbraucht ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe?

Der Verbrauch hängt von Wärmebedarf, Dämmstandard und Effizienz der Anlage ab und lässt sich nicht pauschal angeben. Maßgeblich ist der eigene Zählerstand über ein volles Heizjahr. Liegt er bei etwa 4.000 kWh oder darüber, spricht viel für Modul 2 mit separatem Tarif.

Muss die Wärmepumpe für den günstigen Tarif steuerbar sein?

Für Anlagen ab 4,2 kW, die seit 2024 in Betrieb gegangen sind, ist die Steuerbarkeit gesetzlich vorgeschrieben. Der Netzbetreiber darf die Leistung bei Engpässen auf 3,7 bis 4,2 kW reduzieren. Im Gegenzug sinken die Netzentgelte.

Quellen

Verbraucherzentrale NRW: Marktcheck Wärmepumpenstromtarife (Februar 2026)
Verbraucherzentrale: Wärmepumpenstrom, so heizen Sie günstiger
Umweltbundesamt: Strompreisentlastungen bei Nutzung für Wärmepumpen
Stadtwerke Neuwied: Strompreiszusammensetzung Wärmepumpe 2026
rhenag: Stromrechner
Naturwerke: Naturstrom Wärme12
Naturstrom: Preisrechner
Naturstrom: Tarif natur strom
MVV: Stromtarif für die Wärmepumpe

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Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und auf Richtigkeit geprüft. Er dient nur der allgemeinen Information.