Check24-Alternativen 2026: Vergleichsportale im Überblick

Check24-Alternativen 2026: Welche Vergleichsportale für Strom, Gas, Internet, Handy und Kfz infrage kommen, was Tests zeigen und wie Rankings entstehen.
Geometrische Plattformen Bieten Alternative Vergleichsportale An

Als Alternativen zu Check24 kommen in Deutschland vor allem Verivox, Preisvergleich.de und Tarifcheck.de infrage. Für Finanzprodukte gibt es zusätzlich spezialisierte Portale wie FinanceScout24, TopTarif und Biallo, und mit Tarifly steht ein Vergleichsportal bereit, das Mobilfunk, Internet, Strom, Gas und Kfz-Versicherung gebündelt abdeckt. Kein Portal findet in jedem Fall das günstigste Angebot. Wer zwei oder drei Rechner parallel nutzt und die Voreinstellungen prüft, erhält deshalb ein deutlich vollständigeres Bild des Marktes. Dieser Überblick zeigt, welche Portale sich für welche Vertragsart eignen, was unabhängige Tests ergeben haben und woran sich ein transparenter Vergleich erkennen lässt.

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Tarifly bündelt Vergleiche für Mobilfunk, Internet, Strom, Gas und Kfz-Versicherungen, damit Sie passende Angebote im Überblick finden.

Wichtige Erkenntnisse

  • Die wichtigsten Check24-Alternativen für Energie, Internet und Mobilfunk sind Verivox, Preisvergleich.de und Tarifcheck.de; für Kredite und Geldanlage kommen FinanceScout24, TopTarif und Biallo hinzu.
  • Das Bundeskartellamt hat festgestellt, dass Portale nicht immer alle wichtigen Anbieter einbeziehen und Provisionen das Ranking beeinflussen können.
  • Laut einem Test der DtGV von 2025 lassen sich durch die Wahl des passenden Portals zusätzlich rund 19 Euro bei Strom und 24 Euro bei Gas pro Jahr sparen.
  • Entscheidend sind nicht nur Preise, sondern auch Filtervoreinstellungen, eingerechnete Boni, Marktabdeckung und die Kennzeichnung von Werbeplätzen.
  • Ein Vergleich über mehrere Portale ist die verlässlichste Methode, um den tatsächlich passenden Tarif zu finden.

Warum sich ein zweites Vergleichsportal lohnt

Check24 ist eine 1999 gegründete Unternehmensgruppe mit Sitz in München, die seit 2008 ein umfangreiches Vergleichsportal betreibt. Die Bekanntheit des Portals sagt jedoch wenig darüber aus, ob im Einzelfall tatsächlich der günstigste oder passendste Tarif an erster Stelle steht. Vergleichsportale arbeiten mit unterschiedlichen Datenbeständen, Rankingmethoden und Provisionsvereinbarungen, und das wirkt sich direkt auf die Ergebnisliste aus.

Das Bundeskartellamt hat in seiner Sektoruntersuchung von 2019 festgestellt, dass Vergleichsportale wichtige Anbieter teilweise nicht in den Vergleich einbeziehen und dass Transparenzverstöße oder Schleichwerbung vorkommen können. Nach Einschätzung der Behörde ist ein Vergleich nur so gut wie seine Marktabdeckung. Fehlt ein großer Versorger oder Versicherer in der Liste, kann das beste Angebot schlicht nicht angezeigt werden.

Auch die Ergebnisse selbst unterscheiden sich messbar. Der Test der Energievergleichsportale durch die DtGV aus dem Jahr 2025 ergab, dass nicht jedes Portal stets das günstigste Angebot ermittelt. Allein durch die Wahl des passenden Portals waren zusätzliche Einsparungen von etwa 19 Euro beim Strom und 24 Euro beim Gas pro Jahr möglich. Der Abgleich mit einem zweiten Rechner kostet wenige Minuten und verringert das Risiko, einen ungünstigen Tarif abzuschließen.

Die wichtigsten Check24-Alternativen im Überblick

Die folgende Tabelle ordnet die bekanntesten Portale nach Schwerpunkt und den Ergebnissen, die unabhängige Untersuchungen dokumentiert haben. Aktuelle Konditionen, Boni und gelistete Anbieter ändern sich laufend und sollten direkt im jeweiligen Rechner geprüft werden.

Portal Schwerpunkte Dokumentierte Stärken
Check24 Energie, Internet, Mobilfunk, Versicherungen, Finanzen, Reisen Platz 1 in der DtGV-Kundenbefragung 2023; bei Finanztip stark in der Verfügbarkeitsprüfung für DSL und Kabel
Verivox Energie, Internet, Mobilfunk, Versicherungen, Finanzen Beste Nutzerfreundlichkeit im DtGV-Energietest 2025 (Note 1,5); bei Finanztip gute Bedienung, Übersicht und Boni
Preisvergleich.de Energie, Internet, Mobilfunk Beste Transparenz im DtGV-Energietest 2025 (Note 1,8); bei Finanztip stark bei Boni und Preisen für DSL und Kabel
Tarifcheck.de Versicherungen, Kredite, Strom, Gas, DSL Platz 2 in der DtGV-Kundenbefragung 2023
Tarifly Mobilfunk, Internet, Strom, Gas, Kfz-Versicherung Gebündelte Ergebnisanzeige, tägliche Aktualisierung, Filter für Laufzeit, Preisgarantie, Bonus, Netz und Nachhaltigkeit
FinanceScout24, TopTarif, Biallo Finanzprodukte Von der vzbv-Studie zu Finanzvergleichen untersucht

Verivox

Verivox gilt neben Check24 als größtes Vergleichsportal für Energie und Telekommunikation. Im Energietest der DtGV 2025 erreichte Verivox in der Kategorie Nutzerfreundlichkeit mit der Note 1,5 das beste Ergebnis. Finanztip empfiehlt Verivox sowohl für den Vergleich von DSL- und Kabeltarifen als auch für den Vergleich von Wärmepumpenstrom, jeweils gemeinsam mit Check24. Für Verbraucher, die vor allem ein übersichtliches Bedienkonzept suchen, ist Verivox damit die naheliegendste Alternative.

Preisvergleich.de

Preisvergleich.de ist weniger bekannt, schneidet in Tests aber regelmäßig gut ab. Im DtGV-Test 2025 erhielt das Portal in der Kategorie Transparenz die beste Note (1,8), und im Internetvergleich von Finanztip punktete es vor allem mit Boni und Preisen. Im August 2026 wurde bekannt, dass das Unternehmen Synatix Preisvergleich.de übernimmt und damit Check24 und Verivox angreifen will. Ob sich Angebotsumfang und Konditionen dadurch verändern, bleibt abzuwarten.

Tarifcheck.de

Tarifcheck.de ist ein langjährig etabliertes Portal mit Schwerpunkt auf Versicherungen, Krediten und Energie. In der DtGV-Kundenbefragung zu Deutschlands besten Vergleichsportalen aus dem Jahr 2023 belegte Tarifcheck.de im Gesamtscore den zweiten Platz hinter Check24 und vor Verivox. Für Versicherungsvergleiche ist das Portal damit eine relevante Alternative.

Tarifly

Tarifly vergleicht Handytarife mit Vertrag, SIM-only- und Prepaid-Tarife, Internet über DSL, Kabel und Glasfaser sowie Strom, Gas und Kfz-Versicherung. Nach Eingabe von Verbrauchs- und Adressdaten erscheinen zugeschnittene Angebote, die sich nach Laufzeit, Preisgarantie, Bonus, Vertragsdetails, Netz und Nachhaltigkeit filtern lassen. Die Angebotsdaten werden täglich aktualisiert, alle Kosten werden aufgeschlüsselt, und es werden ausschließlich seriöse Anbieter angezeigt.

Portale für Finanzprodukte

Für Kredite, Tagesgeld und andere Finanzprodukte hat der Verbraucherzentrale Bundesverband neben Check24 die Portale Verivox, FinanceScout24, TopTarif und Biallo untersucht. Die vzbv-Studie zum Ranking von Vergleichsportalen hebt hervor, dass Rankingmethode, Marktabdeckung, Datenaktualität, Finanzierung und die Frage, ob ein Portal einen eigenen oder einen fremden Rechner nutzt, für die Beurteilung wichtig sind.

Alternativen nach Vertragsart

Nicht jedes Portal ist in jeder Sparte gleich stark. Die folgende Einordnung zeigt, worauf es je nach Vertragsart ankommt.

Strom und Gas

Bei Energietarifen haben die Unterschiede zwischen Portalen die größte finanzielle Wirkung, weil sich Arbeitspreis, Grundpreis und Bonus über die gesamte Laufzeit summieren. Verivox, Check24 und Preisvergleich.de gehören zu den meistgenutzten Rechnern. Bei Spezialtarifen wie Wärmepumpenstrom empfiehlt die Verbraucherzentrale in ihrer Checkliste zum günstigen Wärmepumpentarif Verivox und Check24 zur ersten Orientierung, rät aber, geeignete Angebote anschließend direkt beim Anbieter zu überprüfen. Für einen Abgleich eignet sich der Stromvergleich bei Tarifly ebenso wie der Gaspreisvergleich; wer gezielt grünen Strom sucht, findet im Vergleich der Ökostromanbieter eine eigene Übersicht.

Internet für Zuhause

Beim Internetvertrag entscheidet zunächst die Verfügbarkeit an der eigenen Adresse, erst danach der Preis. Im Finanztip-Test war Check24 bei der Verfügbarkeitsprüfung besonders stark, während Preisvergleich.de mit Boni und Preisen und Verivox mit Bedienung und Übersicht überzeugten. Sinnvoll ist es, die verfügbaren Technologien (DSL, Kabel, Glasfaser) in einem Portal zu ermitteln und die Preise anschließend in einem zweiten Rechner abzugleichen. Eine Übersicht bietet die Seite zu günstigen Internetanbietern.

Mobilfunk

Im Mobilfunk ist der Markt besonders unübersichtlich, da neben den Netzbetreibern zahlreiche Discounter und Zweitmarken Tarife anbieten. Wichtige Vergleichskriterien sind Netz, Datenvolumen, Laufzeit, Anschlussgebühr und die Frage, ob ein Preis nur in den ersten Monaten gilt. Portale, die nach Netz und Laufzeit filtern lassen, erleichtern die Auswahl. Der Handytarif-Vergleich bei Tarifly umfasst Allnet-, 5G- und Prepaid-Tarife.

Kfz-Versicherung

Bei Kfz-Versicherungen ist die Marktabdeckung besonders wichtig, denn nicht jeder Versicherer ist auf jedem Portal gelistet. Vor einem Abschluss sollte geprüft werden, ob die Leistungen, etwa Werkstattbindung, Rabattschutz oder Selbstbeteiligung, mit dem eigenen Bedarf übereinstimmen. Hinweise zur Einordnung des Beitrags gibt die Seite zum Kfz-Versicherungsvergleich.

So finanzieren sich Vergleichsportale

Für Verbraucher sind klassische Vergleichsportale in der Regel kostenlos. Die Vergütung zahlen die Anbieter in Form einer Provision, sobald über das Portal ein Vertrag abgeschlossen wird. Das Bundeskartellamt hat in seinem Bericht zur Sektoruntersuchung Vergleichsportale dokumentiert, dass Provisionen die Ergebnisreihenfolge teilweise beeinflussen, etwa durch sogenannte Ranking-Booster oder die Ausblendung von Anbietern, die keine Provision zahlen. Zudem werden Angebote, die gegen zusätzliche Zahlung besonders hervorgehoben werden (sogenannte Position 0), nicht immer klar als Werbung gekennzeichnet.

Von den Vergleichsportalen zu unterscheiden sind Wechselservices, die regelmäßig im Namen der Kunden den Energieanbieter wechseln. Sie finanzieren sich nach einem Bericht über einen Test von Stiftung Warentest entweder über Provisionen des neuen Versorgers oder verlangen eine Gebühr von 20 bis 30 Prozent der erzielten Ersparnis. Ein solcher Service nimmt den Wechsel ab, schmälert aber die Ersparnis. Wer den Vergleich selbst durchführt, behält die volle Einsparung.

So Finanzieren Sich Vergleichsportale — Overview Diagram

Woran sich ein transparenter Vergleich erkennen lässt

Stiftung Warentest hat in ihrem Check der Vergleichsportale für Strom und Gas mehrere Prüfpunkte herausgearbeitet, die sich auf alle Sparten übertragen lassen. Folgende Schritte helfen, die Qualität eines Ergebnisses einzuschätzen:

  1. Filtervoreinstellungen prüfen: Viele Rechner blenden standardmäßig bestimmte Tarife ein oder aus. Empfehlenswert sind Einstellungen ohne Vorkasse, ohne Kaution und mit kurzer Laufzeit.
  2. Boni herausrechnen: Neukundenboni senken den Preis im ersten Jahr. Für einen fairen Vergleich sollte der Preis auch ohne Bonus betrachtet werden, da im zweiten Jahr oft höhere Kosten entstehen.
  3. Hervorgehobene Plätze erkennen: Angebote oberhalb der eigentlichen Ergebnisliste können bezahlte Platzierungen sein. Sie sollten wie Werbung behandelt werden.
  4. Marktabdeckung hinterfragen: Seriöse Portale informieren darüber, welche Anbieter nicht berücksichtigt werden.
  5. Mehrere Rechner nutzen: Ein Abgleich mit zwei oder drei Portalen zeigt, ob ein Angebot tatsächlich günstig ist.
  6. Angebot beim Anbieter verifizieren: Preis, Laufzeit und Kündigungsfrist sollten vor dem Abschluss auf der Seite des Anbieters bestätigt werden.

Datenschutz und Vertragsbedingungen

Vor der Eingabe von Adresse, Verbrauchsdaten oder Fahrzeugdaten lohnt ein Blick in die Datenschutzerklärung. Stiftung Warentest stellte bei der Untersuchung der Energieportale fest, dass viele Datenschutzerklärungen Defizite aufwiesen. Relevant ist vor allem, ob Daten an Dritte weitergegeben werden und ob nach einer Anfrage Werbeanrufe oder E-Mails zu erwarten sind.

Beim Vertrag selbst sollten folgende Punkte geprüft werden:

  • Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist
  • Umfang und Dauer einer Preisgarantie
  • Bedingungen für die Auszahlung eines Bonus
  • Preis nach Ablauf der Erstlaufzeit
  • Bei Versicherungen: Leistungsumfang, Selbstbeteiligung und Sonderkündigungsrechte

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Energiebereich bieten die Seiten Stromanbieter wechseln und Gasanbieter wechseln.

Verivox oder Check24: Was die Tests zeigen

Die Frage, welches der beiden großen Portale seriöser ist, lässt sich anhand der vorliegenden Untersuchungen nicht eindeutig beantworten. In der Untersuchung von Stiftung Warentest zu Strom- und Gasportalen erhielten Verivox und Check24 gemeinsam das beste Qualitätsurteil, allerdings nur mit der Gesamtnote „befriedigend“. In der DtGV-Kundenbefragung 2023 lag Check24 im Gesamtscore vorn, gefolgt von Tarifcheck.de und Verivox. Im DtGV-Energietest 2025 wiederum schnitt Verivox bei der Nutzerfreundlichkeit am besten ab, Preisvergleich.de bei der Transparenz.

Die Ergebnisse zeigen vor allem eines: Beide Portale sind etabliert, aber keines ist in allen Kategorien überlegen. Die Note „befriedigend“ als Bestwert bei Stiftung Warentest macht deutlich, dass selbst die führenden Portale Verbesserungsbedarf haben. Die Nutzung mehrerer Rechner bleibt daher die sinnvollste Strategie, unabhängig davon, welches Portal als Ausgangspunkt dient.

Verivox Oder Check24: Was Die Tests Zeigen — Overview Diagram

Unsere Einschätzung

Wir sehen in der Diskussion um Check24-Alternativen weniger die Frage nach dem einen richtigen Portal als die Frage nach einem nachvollziehbaren Vergleich. Die Untersuchungen von Bundeskartellamt, Stiftung Warentest und vzbv zeigen übereinstimmend, dass Ranking, Marktabdeckung und Voreinstellungen das Ergebnis stärker prägen als die Marke des Portals.

Auch Tarifly finanziert sich über Provisionen, wenn über gekennzeichnete Partnerlinks oder eingebundene Vergleichsrechner ein Vertrag zustande kommt. Für Nutzer ist der Vergleich kostenlos. Wir halten es für notwendig, dieses Modell offen zu benennen, denn nur so lassen sich Ergebnisse richtig einordnen. Unser Anspruch ist, alle Kosten klar aufzuschlüsselt darzustellen, ausschließlich seriöse Anbieter zu zeigen und die Angebotsdaten täglich zu aktualisieren. Weil wir die relevanten Vergleichsportale auf einer Seite bündeln, ersetzt ein Besuch bei uns bereits einen Teil des empfohlenen Mehrfachvergleichs.

Unsere Empfehlung lautet: Bonus herausrechnen, Filter bewusst setzen, mindestens zwei Rechner vergleichen und den Tarif vor dem Abschluss beim Anbieter bestätigen. Wer so vorgeht, trifft eine fundierte Entscheidung, gleichgültig, über welches Portal der Vertrag am Ende abgeschlossen wird.

— A. Alsaadi

Tarife bei Tarifly vergleichen

Für den Abgleich mit Check24 oder Verivox bietet der Tarifvergleich bei Tarifly Rechner für Handy mit Vertrag, SIM-only, Prepaid, Internet, Strom, Gas und Kfz-Versicherung. Nach Eingabe von Adresse und Verbrauch werden passende Angebote angezeigt, die sich nach Laufzeit, Preisgarantie, Bonus, Netz und Nachhaltigkeit filtern lassen. Die Nutzung ist kostenlos.

Häufige Fragen

Was ist ähnlich wie Check24?

Die bekanntesten vergleichbaren Portale sind Verivox, Preisvergleich.de und Tarifcheck.de, die ebenfalls Energie-, Telekommunikations- oder Versicherungstarife vergleichen. Für Finanzprodukte kommen FinanceScout24, TopTarif und Biallo hinzu. Tarifly deckt Mobilfunk, Internet, Strom, Gas und Kfz-Versicherung gebündelt ab.

Welches ist das beste Vergleichsportal?

Ein Portal, das in allen Bereichen vorn liegt, gibt es nach den vorliegenden Tests nicht. Verivox überzeugte im DtGV-Energietest 2025 bei der Nutzerfreundlichkeit, Preisvergleich.de bei der Transparenz, Check24 in der Kundenbefragung 2023. Am zuverlässigsten ist ein Abgleich mehrerer Rechner.

Wer ist seriöser, Verivox oder Check24?

Beide Portale erhielten bei Stiftung Warentest das beste Qualitätsurteil im Energievergleich, jeweils mit „befriedigend“. Beide finanzieren sich über Provisionen der Anbieter. Für die Seriosität im Einzelfall sind Kennzeichnung von Werbeplätzen, Filtervoreinstellungen und Marktabdeckung aussagekräftiger als der Portalname.

Kostet die Nutzung eines Vergleichsportals Geld?

Klassische Vergleichsportale sind für Verbraucher kostenlos, da die Anbieter bei Vertragsabschluss eine Provision zahlen. Anders ist es bei manchen Wechselservices, die 20 bis 30 Prozent der erzielten Ersparnis als Gebühr verlangen.

Quellen

Empfehlungen

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und auf Richtigkeit geprüft. Er dient nur der allgemeinen Information.